Starschnitte, Popstars und heimliche Fragen an Dr. Sommer machten die "Bravo" zum Kultmagazin. Zum 70. Geburtstag kĂ€mpft die Zeitschrift mit sinkender Auflage â erreicht online aber weiterhin Millionen Jugendliche.
Der Deutsche Brauer-Bund sorgt sich wegen der von der Bundesregierung geplanten Zuckersteuer. In Zeiten des Brauerei-Sterbens könnte sie ein neu aufgebautes GeschĂ€ftsfeld der Betriebe gefĂ€hrden, sagt der HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer.
Jeder Buchstabe ist zugleich Schriftzeichen, Bild und Zahl: Die Kabbala, Àlteste mystische Strömung des Judentums, will die Schriften der Thora mittels Zeichenmystik noch tiefer durchdringen. Die "Hollywood-Kabbala" von Madonna & Co. hat damit aber nichts zu tun.
Die Zahl der Masern-Erkrankungen im Freistaat ist im laufenden Jahr drastisch gesunken. Gesundheitsministerin Gerlach nennt GrĂŒnde fĂŒr den Erfolg und warnt gleichzeitig vor einer gegenlĂ€ufigen globalen Entwicklung.
Stefanie Görtz pflegt nicht â und hilft doch, wo sie kann. Als Gemeindeschwester in Oberfranken hört sie zu, unterstĂŒtzt bei AntrĂ€gen und sorgt dafĂŒr, dass Menschen möglichst lange selbststĂ€ndig leben können.
Beim Beten gibt es kein Richtig oder Falsch, sagt Julia Rittner-Kopp. Anhand des Gleichnisses vom PharisĂ€er und Zöllner zeigt sie, wie vorschnelle Urteile trennen â und warum jeder Mensch auf seine Weise Gottes NĂ€he suchen darf.
Steffen Bilger ist pietistisch geprÀgt und versteht Politik als evangelischer Christ. Zugleich wirft der neue Verkehrsminister den Kirchen eine linke "Schlagseite" vor. Was glaubt der CDU-Politiker?
Christian WĂŒrtz wird neuer katholischer Bischof in EichstĂ€tt. In einem Gottesdienst hat ihn jetzt seine Freiburger Heimatdiözese verabschiedet. Erzbischof Burger fand in seiner Predigt zu MariĂ€ Himmelfahrt auch deutliche politische Worte.
Beim Scrollen vergeht die Zeit scheinbar schneller, doch kaum etwas bleibt im GedĂ€chtnis. Psychologe Zhuanghua Shi erklĂ€rt, wie Smartphones unsere Aufmerksamkeit verĂ€ndern â und warum Abstand besser hilft als reine Willenskraft.
Seit dem 1. Januar erhalten alle jungen Menschen in Deutschland kurz nach ihrem 18. Geburtstag Post von der Bundeswehr, um ihr Interesse am Wehrdienst abzufragen. Die bayerische Landeskirche hilft den Betroffenen dabei, eine Entscheidung zu treffen.
Eine Freundschaft voller Faszination, Macht und unausgesprochenem Begehren: In "Hinter der TĂŒr" erzĂ€hlt Giorgio Bassani von einer Jugend im faschistischen Italien. Ein leiser Roman ĂŒber Scham, Verrat und verdrĂ€ngte GefĂŒhle.
Am 19. August feiert NĂŒrnberg seinen Stadtpatron Sebald. Im Zentrum steht die ökumenische Sebaldusvesper. Ein offener Projektchor lĂ€dt zum Mitsingen ein.
Wo gibt es Schatten, kĂŒhle InnenrĂ€ume oder kostenloses Trinkwasser? Digitale Karten zeigen kĂŒhle Orte in MĂŒnchen, NĂŒrnberg, Augsburg, Bayreuth und Coburg â von Parks ĂŒber Brunnen bis zu offenen Kirchen.
Das geplante Pflegeneuordnungsgesetz geht laut Diakoneo in die falsche Richtung. Das Sozialunternehmen warnt vor weniger Leistungen, steigenden Eigenanteilen und zusÀtzlichem Druck auf PflegekrÀfte.
Menschenfeindliche und völkisch-nationalistische Positionen schlieĂen kirchliche Ămter aus, sagt SynodalprĂ€sidentin Tanja Keller. Zugleich fordert sie GesprĂ€che mit Menschen, die sich der AfD zugewandt haben.
Schon im August 2027 schiebt sich der Mond erneut vor die Sonne. Wann die partielle Sonnenfinsternis in Deutschland zu sehen ist, wie stark die Sonne verdeckt wird und wo das Ereignis total ausfÀllt.
Neue Veröffentlichungen aus den TagebĂŒchern von Kardinal Michael Faulhaber zeigen: Der MĂŒnchner Erzbischof wusste von den PlĂ€nen des Widerstands gegen Hitler. Die NS-Verbrechen öffentlich zu verurteilen, lehnte er dennoch ab.
Mehr arbeiten, weniger UnterstĂŒtzung: FamilienverbĂ€nde warnen vor den Folgen der Reformpolitik. Geplante Einschnitte könnten Eltern, Alleinerziehende und pflegende Angehörige erheblich belasten.
Sixt, "Geiz ist geil" und jede Menge Werbelegenden: In "Am Ende" erzĂ€hlt Jean-Remy von Matt von groĂen Ideen, gescheiterten EinfĂ€llen und den Regeln der KreativitĂ€t. Jerome Cholet empfiehlt ein Buch voller Pointen und DenkanstöĂe.
Karin Prien ist nicht religiös und gilt nach jĂŒdischem Religionsrecht nicht als JĂŒdin. Dennoch bezeichnet sie sich als jĂŒdisch. Dahinter stehen eine von der Shoah geprĂ€gte Familiengeschichte und ein lange verschwiegener Teil ihrer IdentitĂ€t.