Herzliche Einladung zum Weltgebetstag 2026 Nigeria

Weltgebetstag 2026 - Nigeria
Bildrechte Annika Treutler

Herzliche Einladung zum

Weltgebetstags-Gottesdienst am 6. März 2026

im Emmeramforum Regensburg

17.30 Uhr Einsingen mit der WGT-Combo

18.00 Uhr Gottesdienst

im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch bei Kostproben nach nigerianischen Rezepten.

 

„Kommt! Bringt eure Last.“ Das Motto des Weltgebetstags steht im Matthäusevangelium.

Die evangelischen und katholischen Innenstadtgemeinden Regensburgs feiern gemeinsam den Gottesdienst. Die Liturgie haben Frauen in Nigeria erarbeitet. Darin kommen drei Frauen zu Wort, die ihre Probleme und Hoffnungen ausdrücken.

Nigeria ist ein Land der Extreme, der Gegensätze und Widersprüche:

230 Millionen Menschen leben in diesem bevölkerungsreichsten Land Afrikas,

Sie gehören 250 verschiedenen Ethnien an. Mit 500 indigenen Sprachen hat Nigeria die weltweit größte sprachliche Vielfalt. Noch vor Südafrika ist Nigeria die größte Volkswirtschaft Afrikas, der größte Ölexporteur des Kontinents.Schwer reiche Familien einerseits,

aber: 40 Prozent der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze. Und die Kluft zwischen Arm und Reich nimmt immer weiter zu.

 

Zum Weltgebetstagsland laden wir auch ein zu einem Filmabend:

 

Donnerstag, 26. Februar 2026

19 Uhr

Gemeindesaal Kirche St. Anton

Furtmayer Str.

93055 Regensburg

 

Freitag, 27. Februar 2026

19 Uhr

Gemeindesaal Kirche S. Johannes

Augsburger Str. 36a/38

93051 Regensburg

 

Filmabend zum Weltgebetstag in Roding

Donnerstag, 19. Februar 2026

(19 Uhr Achtung Zeit checken wg Zugverbindung!!!)

Haus der Pfarrgemeinde Roding

Paradeplatz 1

93426 Roding

 

Filmabend zum Weltgebetstag Nigeria:

Samstag, 14. März.2026

19 Uhr

Pfarrheim, Pfarr-Str. 11

93138 Hainsacker

 

Pressetext

 

Filmabend zu Nigeria, dem Weltgebetstagsland 2026

 

Die unterschiedlichen Lebenswelten der Menschen in Nigeria sind Thema des Filmabends:

„Tolu“, ein Mädchen aus einer Fischersiedlung will ihrem Vater beweisen, dass er keinen Sohn

braucht, um die heikle wirtschaftliche Lage der Familie aufzubessern: Sie kann ihm sehr wohl

beim Fischfang zur Seite stehen.

Einen Kontrast zu diesem Kurzfilm bieten dann Ausschnitte aus dem Spielfilm „Die Hälfte der gelben Sonne“.

Er zeigt das Leben der reichen nigerianischen Oberschicht am Beispiel von Zwillingsschwestern,

die in die Wirren des Bürgerkriegs um Biafra (1967 - 1970) geraten.

Der Film beruht auf einem Roman von Chimamanda Ngozi Adichie, einer nigerianischen

Bestsellerautorin.

 

Dauer des Filmabends ca 60 Minuten

Einführung und Filmgespräch: Sabine Freudenberg